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Domain-Weltkarte von United-Domains

März 26th, 2009 by JePaHi
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Die united-domains ccTLD - Landkarte

Die united-domains ccTLD - Landkarte

Da mir tatsächlich (!) noch eine Weltkarte für meine Allmachtsphantasien, für Videokonferenzen mit der UNO zwecks gestohlener Atomraketen, oder auch einfach nur zum Raufschauen fehlt berichte ich hier von der tollen Aktion von United Domains: Blogger erhalten bis zum 31.03.2009 für einen Beitrag mit Links eine großformatige Domain-Karte gratis.

Vorraussetzung dafür ist ein Link im Blog-Beitrag entweder auf

http://www.united-domains.de oder auf http://www.domain-karte.de

sowie eine E-Mail an die hier im Artikel genannte Adresse mit Verweis auf den Blogbeitrag.

Mehr Infos zur Aktion gibt es hier.

Auf jeden Fall eine tolle Win-Win-Situation, wie sie auch von manchen anderen Unternehmen wünschenwert wäre.

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Aliens in Film und Fernsehen

Februar 25th, 2009 by JePaHi
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Warum die meisten Aliens so dämlich aussehen, Wurmartig sind, oder 4 Finger haben.

ET
ET der Außerridische von Steven Spielberg
Quelle
Den Grundlegenden Körperbau nehme ich ja noch ab (hoher Kopf um die geringe Größe auszugleichen, große, mangahafte Augen (vermutlich wirkte er deswegen so niedlich)), aber die Hände, die Hände!
Warum hat ein derart hochentwickeltes Wesen 4 Finger und was würde Darwin wohl dazu sagen?

Alien
Alienzeichnung
Quelle
Schon besser, furchteinflößender, reptilenhaft. Vom stilistischen her mag das ja ok sein, aber ein Wesen was ein derart großen Kopf hat MUSS dumm sein (nehmen wir zb. die Saurier…), hochentwickelte Gehirne sind nicht so viel Größer sondern nutzen den Platz besser aus. Hier ging es wohl darum Intelligenz und Aggression darzustellen.

Star-Trek
Quark s Bar
Quelle
Ein Kopf wie ein Arsch und Ohren als erogene Zone (Funfact: Ich habe auf einigen Messen in Coaching Handbüchern geblättert, viele enthielten die Ferenghi Erwerbsregeln…), naja, meinetwegen.
Der Bequemlichkeit halber sind die Hauptcharaktere sehr Menschenähnlich. Die Hauptrassen in Star-Trek sind Völkern auf der Erde nachempfunden (Klingonen-Russen, Ferenghi-Japaner (oder Amerikaner), Cardassianer-China, Vulkanier-????)
Interessanter sind da schon die Folgen mit Aliens als Gegnern, in intelligente aber zerstörerische Siliziumwesen, diverse Nebel und Energiewesen und sogar ein lebendes Stück Teer.
Einige Folgen von Star Trek sind der Alptraum aller Evolutionsbiologen, so “entwickeln” sich in einer der Folgen der(weibliche) Captain der Voyager und ihr Pilot innerhalb von einigen Stunden “50000 Jahre weiter”…..in Reptilien (natürlich mit 4 Händen. Die Szenen mit den Schuldgefühlen der Charaktere nach der Rückverwandlung sind an Absurdität kaum zu überbieten.

Alf
Alf !
Quelle
4 Finger! Muss ich mehr sagen. Die Serie ist zweifellos gut und die 4 Finger sind vermutlich dazu da die Cartoonhaftigkeit dieses anarchistischen Charakters (und somit der ganzen Serie) zu unterstreichen.

Akte-X
Das Roswell Alien
Quelle
Die meisten Aliens des Hauptplots sind an das legendäre Roswell Alien angelehnt, welches, wie könnte es anders sein, 4 Finger hat.
Der schmale Körperbau erinnert an ET (oder besser: ET erinnert daran.) Das Roswell-Alien bekam diese Form durch ein (natürlich gefälschtes) Obduktionsvideo was damals die Roswell Euphorie stark anheizte. Ich glaube nicht an Rückentwicklung, zumal die Außerirdischen in den Entführungsszenen (überaus ungeschickt wie es aussieht) medizinische Instrumente benutzen.
Ich hätte auch ein Foto des Filmes zeigen können, doch liegt mir das, mit meinem Familienfreundlichen Blog, fern.

Star-Wars
Ein Twilek aus Star Wars
Quelle
Hier wären Jabba the Hutt (ein großer, wurmartiger Gangsterboss *g*) mit seinen kurzen Ärmchen die anscheinend nur Schmuck sind, und der oben gezeigte Twi-Lek mit den 2 Wurmartigen Fortsätzen zu erwähnen. Ich muss unweigerlich an Oktopusse denken…
Funfact: die männlichen Exemplare haben einen Schwanz, Tenktakel oder was auch immer.
Bei Star Wars dienen die unterschiedlichen Wesen dazu die Vielfalt der Bewohner verschiedener Welten darzustellen. Durch sie werden die Welten realistischer.

Fazit
In Grafik und Design Kreisen ist das Konzept des “Außerhalb der Box denken” bekannt. In Filmen scheitert es am Menschlichen Chauvinismus nur Menschenähnliche oder zumindest niedliche Personen zu akzeptieren.
Realistische Aliens bleiben unwirklich oder sind an Tiere, meist Insekten, der Erde angelehnt.

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Der Dalai Lama twittert

Februar 8th, 2009 by JePaHi
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Wenn man einmal die Nutzerzahlen von Youtube, wo der Vatikan erstaunlich früh, nämlich 2005, vertreten war mit denen von Twitter vergleicht, kann der Beitritt des Dalai Lamas zu Twitter als großer Erfolg betrachtet werden: In nur 14 Stunden erreichte dieser 4.752 Abonennten.

Welcome to the official Twitter page of His Holiness the Dalai Lama - administered by The Office of His Holiness the Dalai Lama.

Mittlerweile bringt es der Account, der über @ODHHL (Office of his Holiness the Dalai Lama) zu erreichen ist auf 25 Tweets die überwiegend aus Danksagungen bestehen.

Noch vor 9 Stunden folgte das ODHHL allen der damaligen 2000 Followern zurück. Mittlerweile hat sich die Zahl, vermutlich ausgelöst du einen Artikel im ReadWriteWeb, mehr als verdoppelt. Warten wir ab ob morgen, den schließlich ist es jetzt wo ich diesen Artikel schreibe in Indien fast 18 Uhr den neuen Abonnenten auch gefolgt wird.

Interessant ist auch folgendes: Unter twitter.com/dalailama tweetet der Betreiber von internetbastard.com.

Ich erwarte aber nicht das sein Account umbenannt und dem ODHHL zugeschrieben wird, Streitigkeiten dieser Art passen einfach nicht zum Image des Dalei Lamas.

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Alles schön steril, 2, reloaded

Januar 18th, 2009 by JePaHi
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Ämter gleichen eines Spinennetzes, einmal drin kommt man so bald nicht los und so begab es sich das ich heute wieder hin musste.
Eine andere Etage, in einen GROSSEN Warteraum.
Ich weiss nicht was mich an dem Besuch heute mehr schockierte:
Die Tatsache das meine Scherze, mein Smalltalk heute völlig an dem MitarbeitER vorbeigang oder das meine Feststellung das alle dort sich schleunigst einweisen lassen sollten.

Der Mitarbeiter war ein, wie mir schien, recht depressiver Mann, die Mundwinkel waren nach unten gezogen und dabei völlig entspannt, sein normaler Gesichtsausdruck. Die Persönlichkeit dieses Büros bestand in einem Photo seines Sohnes und einem Star-Trek Aufkleber auf einer Tasse. Sie taten mir leid, beide, denn obwohl ich weiss das manche Menschen NACH der Arbeit wie verwandelt sein können so ist es mir auch klar das derartiger Frust nicht einfach Zuhause
abgestellt wird.
Generell ist mir bei allen Institutionen die ich besuchte aufgefallen das MitarbeitER unfreundlicher und maschinenhafter sind. “Konzentrieren wir uns aufs Wesentliche” könnte ihr Motto sein. Das Wesentliche ist gut und wichtig, und alleine langweilig.

Die 1 Stunde Warten waren für mich angenehm und vergingen wie im Flug, zum einen gab es das Kino was ich bereits gestern beschrieb draussen und das Kopfkino drinnen.
Ich hab 5 Zettel vollgekritzelt und aus einer Strassenkarte durch Falten entlang der Strassen ein Relief gemacht und sogar eines dieser coolen Schiffchen hingekriegt.
Ich denke die Umgebung wirkt doch viel weniger auf uns ein als unsere eigene Einstellung dazu.
Mit Schrecken stellte ich die nervösen Bewegungen, das alle paar Sekunden den Kopf bewegen (wie beim TV, es flackert so schön) und nutzloses Beschäftigtsein durch das Lesen belangloser Informationsblätter fest.
Es ist ein Schock mitzukriegen das die meisten Menschen nicht in der Lage sind sich alleine zu beschäftigen, denn wer die Zeit auf einem Amt nicht richtig nutzen kann wird nichts richtig nutzen können.
Wie soll man Deutschland sein wenn man sich noch nicht einmal in der Lage ist sich ohne Berieselung die Zeit zu vertreiben?

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Alles schön steril.

Januar 16th, 2009 by JePaHi
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Entgegen langläufiger Meinung ist der Gang zu einem Amt sehr unterhaltsam.
Die Wände tragen in ihrer geschmacksneutralen Farbgebung ebendso zur allgemeinen Langweile bei wie das 10 Jahre alte Modell der Stadt vor dem Warteraum.
Schweigend ziehen Kunden ihre Nummern aus dem Automaten und starren die bizarre, halbvertrockneten Versuche an etwas Leben in das Gebäude zu bringen.
Hin und wieder verlässt jemand das Massenabfertigungssprechzimmer und genau halb so oft geht jemand rein.

Der kleine Matthias besabbert die Karte seiner Mutter “Lass das, du weisst nicht ob das giftig ist” sagt sie.
Wie recht sie hat, irgendwie ist hier alles giftig.
Hin und wieder gehen Mitarbeiter vorbei die auf den ersten Blick alle eines gemein haben:
Sie haben alle fette Ärsche.
Und obwohl das bei manchen gar nicht so schlecht aussieht turnt der typisch stelzende Arsch-nach-oben Bürogang sehr ab. (Arsch zukneifen, nur nichts rauslassen denkt mein psychologischer Teil, der kindliche amüsiert sich derweil über die Cartoonhaftigkeit dieses Aussehens).

Aufgerufen folgt der Gang ins Büro zu einer hübschen Mitarbeiterin.
Ich denke an Star Wars, als Luke in Leias Zelle geht in voller Montur und sie ihn fragt “So Jung und schon bei den Sturmtruppen?”
“So Jung und schon beim Amt” will ich fragen, lasse es aber
und überlasse die Situation erstmal einem maschinenhaften Austauschen von Informationen und der obligatorische Gang der Mitarbeiterin zum Kalender (der wird das Warten auf das Arbeitsende erleichtern wird sie denken).
Einige direkt an sie gerichtete Sätze und einige Witze lassen sie dankbar lachen.
Es ist gar nicht so wichtig was, hauptsache etwas was nicht direkt zum Beruf gehört. (Wenn man ständig in eine Waschmaschine schaut freut man sich immer wenn man irgendwas sieht was nicht zum Einheitsbrei gehört).

Wir reden noch kurz über die biometrischen Pässe und beim rausgehen sage ich “Hey, man darf nicht mehr lächeln auf den Photos, das ist verrückt, nicht?”
“Ja klar, gibt ja auch nichts mehr zu lachen hahahaha”
Das galgenhumorartige Gegrinse verfolgt mich beim laufen und denken durch die Stadt.
Am Theater haben sie die Bäume unter Polizeischutz abgerissen, ich erinnere mich noch an die Demos. Idioten dachte ich, beide Seiten.
Es sieht hässlich aus, die schöne Architektur wird durch die nunmehr hässliche Umgebung zunichte gemacht.

Ein Grafitti steht an der Wand, ein Motto unserer Zeit denke ich, ein Satz der nicht nur für die Stelle sondern allgemein zutrifft, Auf jedes verklämmte lächeln, jede fehlende Emotion und Anteilnahme, jedes geschlender durch die Stadt ohne die Umgebung mitzukriegen:
Alles ist so schön steril.

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SpieleSoundtracks, kostenlos

Januar 6th, 2009 by JePaHi
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Musterbeispiel des Supports:

Die komplette Musik einiger Adventure Evergreens von Lucas Arts kostenlos zum Downloaden !

Neben der genialen Karibisch-Calypso-Artigen Monkey Island (1-4 !!)Musik finden sich auch die Country Stücke aus Sam&Max, die Musik aus dem ZeitreiseAdventure Day of the Tenctacle, das Loom Hörspiel und noch einige Andere.

Hört mal rein:
soundtracks.mixnmojo.com

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Rauchen

Januar 4th, 2009 by JePaHi
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Rauchen enthüllt geheime Laserfallen

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Buddhas Leben

Januar 3rd, 2009 by JePaHi
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buddha statue

Der Führer der ersten Weltreligion wuchs 500 jahre vor Christus in Bangladesh oder Nepal auf.
Für Nepal spricht ein Stück bemaltes Ton welches in den Ruinen einer altertümlichen Hütte unter der Erde gefunden wurde, der Palast an sich existiert nicht mehr.

Die Existenz Buddhas gilt durch einen Stein mit seinem Namen oben, und welcher das entsprechende Alter hat bewiesen.
Schon die Geburt zeigt Parallelen zur Jesus Geschichte:
Am Tag vor seiner Geburt hatte seine Mutter einen Traum in dem sie von 4 Männern auf einer Trage getragen wurde und plötzlich einen weissen Elephanten mit einer Lotusblüte im Mund sieht.
(Vielleicht ist das der Grund für die Elephantenverehrung im
benachbarten Indien…)
Die Parallele zur Jesusgeschichte ist das sich in beiden Fällen “unsichtbare Mächte” zu erkennen geben um zu zeigen das bald etwas besonderes geschehen wird.
Buddhas Mutter starb einige Tag nach seiner Geburt und sein Vater, Herrscher der ersten Stadt Indiens (oder Nepals), rief einen Weisen, einen Wahrsager, Orakel oder was auch immer, zu sich um seinen Sohn zu begutachten.
Dieser sagte ihm das der junge Siddhartha Gautama (dies war sein Name) alle 36 (?) Zeichen zeigt die aus ihm entweder einen großen Herrscher oder einen großen religiösen Führer machen sollten.

Von der Tatsache das sich jeder Vater wünscht das sein Sohn in seine Fußstapfen tritt einmal abgesehen forderte die Religion von ihm das er ein großer Herrscher würde, und so hielt sein Vater alles Religiöse sowie alles Leid, was als ein Ursprung der Religionen gelten mag, von ihm fern.

Im Alter von 9 Jahren verließ Siddharta zum ersten mal den Palast um mit den Vater zu einem Stadtfest zu gehen.
Im Alter von 9 Jahren sah Siddharta ein Kernstück seiner Lehren, er sah das Leid.
Er sah wie sich Bauern auf den Feldern abmühen mussten um zu leben.
Er verliess das Fest um sich umzusehen und setze sich schließlich unter einem Baum, wo er, wie von selbst, seine erste Meditionstechnik lernte: Konzentration.
Er sah die Zusammenhänge, das die Bauern mit den Aufwühlen der Felder Würmer freilegten, welche dann von den Vögeln gefressen und als Dung auf dem Feld wieder ausgeschieden wurden.
Der ewige Kreislauf von Tod und Leben. Das die Reste eines toten Wurmes Leben in die Pflanzen der Bauern brachten, das aus Tod Leben entsteht.
Sein Vater beobachtete all dies mit großer Sorge….

Im Alter von 16 wurde er traditionsgemäß verheiratet und mit 29 zeugte er ein Kind.
Sein Vater wusste das er ihm den Wunsch die Welt außerhalb der Palastmauern kennenzulernen nicht mehr lange verwehren konnte und liess alle Alten, Kranken und Armen rund um den
Palast entfernen und ließ ihn zusammen mit einem Diener ziehen.
Hier begannen die 4 großen Reisen die der junge Siddharta unternahm:

Im Dorf sah er einen Alten Mann mit Krückstock, etwas für ihn völlig neues, und er fragte seinen Begleiter ob auch er einmal alt werden würde, und die Antwort schockierte ihn.
Im nächsten Dorf sah er einen kranken Mann hustend und keuchend auf einem Bett liegen und er fragte seinen Begleiter ob jeder krank werden können, und die Antwort schockierte ihn.
Je weiter er ins Land, und somit vom Einflussbereich seines Vates wegzog, desto mehr Leiden sah er.
Im dritten Dorf sah Siddharta 4 Männer eine Trage mit einem Toten tragen und war schockiert als er erfuhr das auch er einmal sterben würde.
Im vierten Dorf sah er einen armen Bettler und sein Begleiter sagte ihm das dieser für das Leben bezahlen musste.

Er kam mit einem Kulturschock und völlig verändert nach Hause in den Väterlichen Palast.
Er musste eine Antwort finden und so zog er kurz darauf in der Nacht mit seinem Begleiter wieder los. Die Legende sagt das ein Nebel über die Wachen zog und sie daraufhin sofort einschliefen.
Etwas weiter im Land schnitt er sich die Haare, legte seine Schmuckstücke ab, tauschte seine Kleidung gegen die eines Bettlers und gab seinem Begleiter alles, auf das er wieder in den
Palast ginge und seinem Vater das alles zeige.

6 Jahre zog Siddharta durchs Land ohne Antworten zu finden, wozu das ganze wenn plötzliche Krankheit das Leben so verschlechtern kann, wozu das ganze wenn man eh stirbt und immer wiedergeboren wird? (In diesem Teil der Erde ist der Glaube an die Re-inkarnation sehr weit verbreitet. Das mag als Grund für die Resignation der Armen herhalten, da sie denken das ihr Leiden
durch schlechte Taten im früheren Leben vollkommen gerechtfertigt ist)

Schließlich wollte er die Meditation erlernen und ging zu einigen Meistern die zum Teil sehr asketisch lebten.
Monatelang hungerte er, und seine Anhänger wuchsen, er wurde eine Pop-Figur die Vorbeireisende begutachten konnten, jemanden dem man auf dem Weg zur Erleuchtung zuschauen konnte.
Seine Knochen standen vor und sein “Kopf sah aus wie ein verschrumpelter Kürbis”.(so sagte er es)
Eines Tages kam ein Mädchen mit einer Reisschale vorbei und rettete ihn vor dem verhungern:
er aß. Er fand heraus das den Körper so zu schädigen nichts brachte außer noch mehr Leid.
Er begann seinen Körper zu respektieren als das was er ist und das was er braucht.
Seine Anhänger wandten sich ab.

Buddhas Versuchung

Er verliess die Schule und fand schließlich einen Baum und setze sich unter ihm und schwor diesen Platz nicht eher zu verlassen bis er das Problem des Leidens gelöst hatte.
Und er meditierte.
(das folgende ist nicht notwendigerweise mytisch, sondern spielt sich in den Gedanken ab)
Ein Dämon verführte ihn (den Namen hab ich vergessen, wichtig ist nur das es nicht eine “dem” Gott entgegengestellte Figur, wie der christliche Satan ist, es ist der Dämon des Egos.) und Millionen
Nadeln schoßen auf ihn herunter. Er verwandelte sie in Lotusblätter.
Der Dämon sandte seine 3 leidenschaftlichen, attraktiven Töchter zu ihm welche sich verführerisch vor ihm räkelten.
Siddharta erkannte, und hier liegt eine der Qualitäten des Buddhismus, das die Ablehnung derer genauso Sklaverei war wie ihre Verehrung, und er schaute sie einfach nur an.
Er akzeptierte den Dämon als Teil seiner Seele.
Er begann seinen Geist zu respektieren als das was er ist und was er braucht.

Er erkannte das es das streben und wollen von immer mehr haben wollen, das nicht-zufrieden-seien mit dem was man hat die Quell allen Leidens ist.
Und Buddha war erleuchtet.
Er zog hinaus um seine Lehren zu verkünden und noch heute widmet sich eine Form des Buddhismus des bewussten nachlebens seines Lebens.

Unter dem Baum wo er saß gründete er die erste Schule, in der seine Frau die erste Priesterin wurde, seinem Sohn sagte er er solle ein Priester werden und er zog weiter, um noch mehr
Menschen zu inspieren.

Später trat ein Kaiser zum Buddhismus über und errichtet etwas was für Religionen sehr wichtig ist: Walfahrtsorte. Orte an denen die Menschen seine Kraft fühlen konnten.
Es ist grotesk das um Buddha, der Verehrung stehts ablehnte, nun einer der größten Personenkulte der Welt betrieben wird.
Der Buddhismus besteht heute aus vielen Splitterformen, in denen sich einige dem Nachleben seines Lebens und Befolgung seiner Regeln und andere dem rein Technischen Aspekt (zb. Za-Zen) widmen.

 
Lotus blume

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Für ein schöneres Stadtbild

Januar 2nd, 2009 by JePaHi
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Wenn es etwas gibt was mich an Städten stört so ist es der Einheitslook, oft zu finden in Neubauvierteln wo ein Ort dem anderen gleicht.
Und es tut mir jedesmal weh, die, oft wunderschönen, Graffities wieder verschwinden zu sehen, übermalt mit grau.
Ich denke aber, das es sich die moderne, abwechslungsreiche und trendy Stadt von Heute nicht mehr leisten kann auf derartige Verbesserungen zu verzichten, wir werden es in einigen Jahren sehen:
Miller Brewing Firmengebäude:
Miller Brewing Firmengebäude
Einkaufszentrum in New York:
Einkaufszentrum in New York
Great American Crossroad, Ohio:
Great American Crossroad, Ohio
Miller Brewing Firmengebäude, Innen:
Miller Brewing Firmengebäude, Innen

Hier findest du vorher/nachher Photos, mit Blicken auf einige Details von Eric Grohes Werken.

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Glückliches neues Jahr

Januar 1st, 2009 by JePaHi
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Glückliches neues Jahr!

Eigentlich wollte ich irgendwas bedeutungsvolles heute schreiben.

Ich wollte drüber schreiben das ich heute den vollen Mülleimer sah und mich dabei ein Glücksgefühl überkam. Wirklich. Ich bin froh darüber überhaupt Müll zu haben, den viele Menschen haben keinen.

Insgesamt war dies mein bestes Silvester. Und mein bestes Jahr.

Denn schließlich lernte ich Julia kennen, die nun neben mir sitzt und seltsame Suchspiele am Laptop spielt.

Ich hab viel gelernt. Und eine Katze bevölkert nun die Wohnung mit mir.

Bevor es noch kitschiger wird wünsche ich allen Lesern (und solche die es werden wollen) ein glückliches neues Jahr. Gesund sind wir ja überwiegend.

“Wird’s besser? Wird’s schlimmer?
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich.”
Erich Kästner
Hier noch einige Links:

Die 10 größten Fernsehirrtümer 2008

PC- Spiele Hightlights 2009 - SIedeln und Simulieren
Acht Thesen für das Internet-Jahr 2009

Reporter ohne Grenzen Jahresbilanz 2008

Die besten Multimedia Beiträge 2008

2008 - the Year in Pictures bei der New York Times

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